Naturpark Texelgruppe
Die vielfältige Bergwelt des Passeiertals

Naturpark Texelgruppe

Die vielfältige Bergwelt des Passeiertals

Im Westen des Passeiertals erstreckt sich der Naturpark Texelgruppe – mit rund 33.430 Hektar der größte Naturpark Südtirols. Seine abwechslungsreiche Berglandschaft begeistert mit einer beeindruckenden Tier- und Pflanzenwelt. Mit etwas Glück begegnest Du Rehen, Gämsen, Murmeltieren, Steinböcken, Eichhörnchen oder Schwarzspechten. Von den Flaumeichenwäldern bis zu den blühenden Almwiesen zeigt sich die Natur hier in ihrer ganzen Vielfalt.

Zu den bekanntesten Naturhighlights zählen die Spronser Seen – die größte hochalpine Seenplatte Südtirols –, mächtige Gletscher sowie markante Gipfel wie die Matatzspitze und die Hohe Weiße. Die sanfteren Bergflanken auf der Passeirer Seite bieten sowohl gemütliche Wanderungen als auch anspruchsvolle Bergtouren.
Die Gemeinde Moos in Passeier liegt mitten im Naturpark und ist ein idealer Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen. Auch von Pfelders, St. Martin in Passeier und Riffian aus erreichst Du abwechslungsreiche Touren in die beeindruckende Bergwelt des Naturparks Texelgruppe.

Verhaltensregeln im Naturpark

Damit unsere Landschaft, die Pflanzen- und Tierwelt auch in Zukunft geschützt bleibt, bitten wir dich, ein paar einfache Verhaltensregeln zu beachten. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass dieser besondere Ort so bleibt, wie er ist: wild, ruhig und einzigartig.

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1: Bitte lass dein Auto stehen.
Das Befahren des Naturparks mit dem Auto ist nicht erlaubt. Zu Fuß erlebst du die Landschaft viel intensiver. Gleichzeitig hilfst du mit, Tiere und Pflanzen zu schützen.

2: Camping? Gern – aber bitte am richtigen Ort! 
So verlockend das Zelten in freier Natur ist: Zum Schutz der sensiblen Lebensräume ist das Campen im Naturpark nicht erlaubt. Unsere nahegelegenen Campingplätze bieten dir alles, was du brauchst. Infos findest du hier

3: Was du mitbringst, nimm bitte auch wieder mit.
Lass keinen Müll zurück: weder Verpackungen noch Taschentücher oder Bananenschalen. Die Natur sagt Danke!

4: Ruhe bewahren – Tiere brauchen Stille.
Bitte vermeide Lärm. Viele Wildtiere sind sehr scheu und brauchen Ruhe, um sich sicher zu fühlen.

5: Blumen bleiben, wo sie wachsen.
Auch Pflanzen stehen unter Schutz. Bitte pflücke keine Blumen oder Kräuter – sie gehören hierher und erfreuen alle Besucher.

6: Pilze bitte nur anschauen. 
Das Sammeln von Pilzen ist im Naturpark nicht erlaubt! Wie das Pilzesammeln in anderen Bereichen des Passeiertals geregelt ist, erfährst du hier.

7: Mit dem Bike auf der richtigen Spur.
Bitte bleibe mit dem Fahrrad auf den gekennzeichneten Wegen. So schützt du Pflanzen, Tiere und den Boden.

8: Vierbeiner willkommen – mit Rücksicht!
Hunde sind willkommen, solange du sie unter Kontrolle hast und sie die Wildtiere nicht stören. Führe sie bitte an der Leine.

9: Kein Feuer im Naturpark.
Offenes Feuer birgt große Gefahr für die Natur und ist deshalb nicht erlaubt – auch nicht zum Grillen oder für Lagerfeuer.

10: Fossilien und Mineralien bitte liegen lassen.
Das Sammeln von Fossilien und Mineralien ist im Naturpark nicht erlaubt. Falls du doch etwas findest, informiere dich hier über das richtige Vorgehen wird erklärt, was du jetzt machen musst.

11: Drohnen bitte am Boden lassen.
Zum Schutz der Tiere und der Ruhe im Park ist das Fliegen mit Drohnen nicht erlaubt.

Danke, dass du mithilfst, unsere Natur zu schützen!

Mit deinem respektvollen Verhalten trägst du dazu bei, dass der Naturpark ein Ort für uns alle bleibt - für Tiere, Pflanzen und Menschen.


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