St. Valentin-Kirchlein

Das St. Valentin Kirchlein ist eine historische Kirche oberhalb von Meran und bietet bemerkenswerte architektonische Einflüsse in einer malerischen Weinbergslandschaft.

Die St.-Valentins-Kirche liegt oberhalb von Schloss Trauttmansdorff. Die kleine Kirche befindet sich in einer bemerkenswerten Lage, umgeben von steilen Weinbergen und bietet einen weiten Blick über die Meraner Landschaft.

Die heutige Kirche wurde erstmals 1273 urkundlich erwähnt. Die Rundbogenfenster des romanischen Glockenturms stammen aus dieser Zeit, während der gotische Chor 1482 hinzugefügt wurde. Spätere Umbauten umfassen barocke und neoromanische Details.

Im Inneren der Kirche illustrieren Wandmalereien Szenen aus dem Leben des Hl. Valentin. Die Kirche und das angrenzende historische Wohnhaus des Heiligen Valentin sind bedeutende Zeugnisse des religiösen und architektonischen Erbes der Meraner Region.

Öffentliche Verkehrsmittel
Vom Bahnhof aus nimmst du am besten die Stadtlinie 1b in Richtung Trauttmansdorff bis zur Haltestelle "St. Valentinskirchlein" und gehst dann zu Fuß den Feldweg bis zum Kirchlein weiter.
Anfahrtsbeschreibung
Vom Theaterplatz aus folgt ihr dem markierten Radweg über Sommerpromenade und Kirchsteig bis zum Brunnenplatz und biegt dann rechts in die Dantestraße ab. Von dort links in die Valentin straße abbiegen bis direkt zum Valentinskirchleín. Bitte achtgeben beim Überqueren der Umfahrungsstraße nach Schenna.
Parken
Wir empfehlen Ihnen, die Kirche mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, da in unmittelbarer Nähe keine Parkplätze zur Verfügung stehen. Die öffentlichen Verkehrsmittel sind praktischer und bequemer. Falls Sie lieber mit dem Auto anreisen möchten, können Sie im Parkhaus Obermais parken, das etwa 20 Gehminuten von der Kirche entfernt liegt.
Tipp des Autors

Das richtige Verhalten und gutes Benehmen macht den Besuch in Kulturstätten für alle angenehmer und zeigt deinen Respekt vor Kunst, Kultur und Geschichte.

  • Zeit ist relativ - aber die Öffnungszeiten nicht! Respektiere sie bitte – das Personal wird es dir danken. Auch Musikerinnen und Musiker lieben ein pünktliches Publikum.
  • Fotografieren ist manchmal okay, aber nicht immer. Was erlaubt ist oder nicht, steht meist deutlich vor oder in den Kulturstätten. In jedem Fall gilt vor jedem Bild und allen historischen Fresken und Gemälden: Blitzlicht aus!
  • Es ist gut für die Atmosphäre, gut für die anderen Besucher und natürlich auch gut für dich: Wenn alle Handys stumm und die Stimmen leiser sind, macht’s einfach mehr Spaß in Museen und Kirchen. Für alle, die als Grüppchen oder Gruppe unterwegs sind, mag das eine gar nicht so einfache Übung sein. Und doch kann sie bewältigt werden.
  • Im Kino gehört es dazu, in Kirchen nicht: Essen und Trinken ist tabu. Rauchen auch. Und Mülleimer tragen ihre Bestimmung bereits im Namen.
  • Kleider machen Leute – das gilt besonders in religiösen Stätten. Dort ist man mit dem Ratschlag, Schultern und Oberschenkel zu bedecken, gut unterwegs.
  • Der Boden kann holprig, Treppen können schmal und uneben sein. Ein Schritt nach dem anderen und du bist auf der sicheren Seite.
  • Menschen mit Beeinträchtigungen haben auch heute nicht überall barrierefreien Eintritt zu allen Kulturstätten. Wenn doch, gilt ihnen der Vortritt. Das ist eine Sache der Würde. Ihrer und deiner.
  • Es ist von Vorteil, wenn dein Haustier gelernt hat, draußen auf dich zu warten. Denn ihm ist in den meisten Kulturstätten der Eintritt verwehrt.
  • Checke die Notausgänge und Fluchtpläne, sollte es mal brenzlig werden. Wenn dies der Fall ist, dann ist das oberste Gebot, Ruhe zu bewahren, sich nach draußen zu begeben und am Sammelplatz zu warten.

Uns ist klar, dass die meisten Tipps auch für dich eine Selbstverständlichkeit sind. Und doch passiert es, dass man den ein oder anderen einfach einmal vergisst. Mit den Grundregeln ruhig, achtsam und respektvoll machst du deinem Umfeld, den nächsten Generationen und dir selbst ein großes Geschenk.

 

Nicht zugänglich: 01.01. - 31.12.
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