Im Passeiertal entstehen Lebensmittel auf Höfen und in kleinen Betrieben direkt vor Ort. Sie sind Teil des täglichen Lebens: in der Küche, in der Gastronomie und überall dort, wo im Passeiertal gekocht, gegessen und verkauft wird.
Das Qualitätszeichen „fir diër“
Das Qualitätszeichen „fir diër“ kennzeichnet Produkte aus dem Passeiertal, die nach klar definierten Richtlinien ausgewählt werden. Je nach Produktgruppe gelten unterschiedliche Kriterien, zum Beispiel für Milch- und Käseprodukte, Fleisch- und Wurstwaren, Kräuterprodukte, Brot oder verarbeitete Lebensmittel wie Säfte und Marmeladen. Diese Kriterien machen die Herkunft der Rohstoffe und die Verarbeitung im Passeiertal nachvollziehbar. Ausgezeichnet werden konkrete Produkte aus dem Passeiertal, nicht Betriebe als Ganzes.
Ein Netzwerk im Passeiertal
Hinter den Produkten aus dem Passeiertal steht ein enges Netzwerk aus Produzenten, Verarbeitern und Gastronomiebetrieben. Landwirtschaftliche Betriebe aus dem Passeiertal liefern Rohstoffe, die im Tal weiterverarbeitet werden. Viele Gastronomiebetriebe arbeiten regelmäßig mit diesen Produkten und integrieren sie in ihre Küche. So entsteht eine enge Verbindung zwischen Produktion, Verarbeitung und Genuss. Die „fir diër“-Produkte findest du in Hofläden, im Handel und in der Gastronomie im Passeiertal.